Vertreter / Makler

Hier zeigen wir Ihnen einmal die Unterschiede zwischen Versicherungsvertretern und Versicherungsmaklern auf:

Versicherungsvertreter:

Der auch als „Ausschließlichkeitsvertreter“ oder „Einfirmenvertreter“ bekannte Versicherungsvertreter definiert sich durch seine Tätigkeit für ein Versicherungsunternehmen. In der Regel enthält der Agenturvertrag eine entsprechende Ausschließlichkeitsklausel. Allerdings können auch Agenturverträge mit mehreren Versicherungsunternehmen geschlossenen werden, sofern die Produkte nicht miteinander in Konkurrenz stehen. (Quelle: IHK Cottbus)

Sie unterliegen also den Weisungen der Gesellschaft und vertreten deren Interessen.

Versicherungsmakler:

Versicherungsmakler hingegen übernehmen im Auftrag des Kunden die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen, ohne von einem Versicherungsunternehmen damit betraut worden zu sein. Ungebundene Versicherungsvermittler bedürfen einer Erlaubnis nach § 34 d Abs. 1 GewO. Sie dürfen nur selbstständig tätig werden, wenn sie zuverlässig erscheinen, in geordneten Vermögensverhältnissen leben und vor der IHK ihre Sachkunde und das Bestehen einer Haftpflichtversicherung nachgewiesen haben. Dann erfolgt deren Registrierung durch die IHK. (Quelle: IHK Cottbus)

Wir sind also ausschließlich unseren Mandanten verpflichtet und vertreten auch nur deren Interessen. Wie ein Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt, sind wir als Versicherungsmakler unabhängig, frei und rechtlich ungebunden!

Das Berufsbild des Versicherungsmaklers erklärt von Stephan Michaelis LL.M (Fachanwalt für Versicherungsrecht):