Fondsgebundene Rentenversicherung

Der Versicherungsmantel der fondsgebundenen Rentenversicherung sichert dem Versicherten ab dem vereinbarten Auszahlungszeitpunkt eine lebenslange monatliche Rente zu. Wie hoch diese monatliche Zahlung ausfällt, hängt von der Wertentwicklung des Investments ab. Allerdings muss die Versicherung bereits zum Vertragsschluss einen Rentenfaktor berechnen. Dieser Faktor gibt an, wie viel monatliche Rente pro 10.000 Euro angespartem Kapital ausgezahlt wird. Alternativ gibt es das Kapitalwahlrecht. Die Auszahlung muss also nicht als lebenslange Rente – sondern kann auch als Einmalzahlung bei der fondsgebundenen Rentenversicherung erfolgen.

Eigentlich funktioniert die fondsgebundene Rentenversicherung genauso wie ihre klassische Schwester, die private Rentenversicherung. Einziger Unterschied ist, dass das eingezahlte Guthaben in Investmentfonds gesteckt wird. Vorteil: höhere Rendite. Nachteil: größeres Risiko.

Die Rentenvorsorge kann also auf verschiedenste Art und Weise betrieben werden. Sicherheitsorientiert oder eher aus Renditesicht! Beratungsgespräche nebst Versorgungsanalyse bringen hier Klarheit. Hier werden auch Fördermöglichkeiten und steuerliche Aspekte beachtet.

Ihr Ansprechpartner:

Andreas Schröder, Fachwirt für Versicherungen & Finanzen (IHK), Wirtschaftsberater, Handelsrichter am Landgericht Verden (ea)

Telefon 0 51 96 / 9 63 59 90

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