PKV

PKV Private Krankenversicherung: Wir vergleichen für Sie: frei und unabhängig!

Für rund 9 Millionen Deutsche ist eine PKV Private Krankenversicherung erste Wahl. Neben der Leistungsstärke ist vor allem die große Vielfalt an Wahlmöglichkeiten ein wichtiger Grund in die PKV zu wechseln. Doch längst nicht jeder kann sich überhaupt privat krankenversichern.

Privat krankenversichern kann sich jeder, der nicht versicherungspflichtig in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist. In die PKV Private Krankenversicherung wechseln können deshalb:

  • Selbstständige und Freiberufler
  • Beamte und andere Personen mit Anspruch auf Beihilfe
  • Arbeitnehmer mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze
  • Personen ohne eigenes Einkommen bzw. mit einem Einkommen unter der Geringfügigkeitsgrenze (450 Euro im Monat). Das sind z. B. Hausfrauen, Hausmänner oder Kinder.

 

Studenten werden mit Beginn ihres Studiums versicherungspflichtig in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Sie können sich aber von dieser Versicherungspflicht befreien lassen und für die Dauer ihres Studiums privat versichern. Hierfür müssen sie innerhalb von drei Monaten nach Studienbeginn einen Antrag bei der Gesetzlichen Krankenversicherung stellen. Die gesetzliche Versicherungspflicht endet in der Regel nach dem 14. Fachsemester, spätestens jedoch mit dem 30. Geburtstag. Danach sind Studenten stets versicherungsfrei und können sich privat versichern.

 

Arbeitnehmer: Ob Sie als Arbeitnehmer versicherungsfrei oder versicherungspflichtig sind, hängt von Ihrem regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt ab. Hierfür wird Ihr monatliches Entgelt im Jahresdurchschnitt betrachtet. Dazu zählen auch Einmalzahlungen, die Sie regelmäßig und mit hinreichender Sicherheit erhalten. Relevant sind also:

  • das monatliche Bruttoeinkommen
  • vermögenswirksame Leistungen
  • Weihnachts- und Urlaubsgeld
  • Bereitschaftsvergütungen – sofern sie vertraglich vorgesehen sind und regelmäßig gezahlt werden
  • Überstundenpauschalen – aber keine gelegentlichen Überstundenvergütungen.

 

Selbstständige und Freiberufler: Beim Wechsel in die PKV Private Krankenversicherung werden in der GKV zurückgelegte Versicherungszeiten auf die Wartezeiten in der PKV angerechnet (§ 3 Abs. 5 MB/KK 2009). Da der Selbständige keinen Arbeitgeberzuschuss erhält, muss er den vollen Beitrag aus der eigenen Tasche bezahlen. Insbesondere für Existenzgründer kann deshalb ein niedriger Beitrag besonders wichtig sein. Für diese Personengruppe bieten viele PKV-Unternehmen einen Basisschutz an, der dann in späteren Jahren zu einem höherwertigen Versicherungsschutz aufgestockt werden kann. Flexibel angepasst werden kann auch das Krankentagegeld, das ab dem vierten Krankheitstag versichert werden kann.

 

Beamte: Die PKV Private Krankenversicherung bietet Beamten einen Versicherungsschutz an, der auf die Leistungen der Krankenversorgung der Beamten (Beihilfe) abgestimmt werden kann. Beamte und ihre Angehörigen haben somit die Möglichkeit, sich optimal für den Krankheits- und Pflegefall abzusichern. Unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht die PKV Beamten, Beamtenanfängern und ihren Angehörigen einen erleichterten Zugang zu einer privaten Krankenversicherung. Dieser Zugang im Rahmen der sogenannten Öffnungsaktionen ist insbesondere für Personen mit solchen Vorerkrankungen interessant, die üblicherweise hohe Risikozuschläge erfordern oder einen privaten Krankenversicherungsschutz ausschließen können.

 

Vor dem Abschluss einer PKV Private Krankenversicherung sollten Sie sich zunächst allgemein informieren:

  • Wie funktioniert die PKV Private Krankenversicherung?
  • Welche Leistungen bietet die PKV Private Krankenversicherung?
  • Wie ist die Beitragsgestaltung in der PKV Private Krankenversicherung?

Anders als in der Gesetzlichen Krankenversicherung erlaubt der Gesetzgeber Privatversicherten, ihre Absicherung in großen Teilen frei zu gestalten. Wer klar überschaubare Risiken selbst tragen möchte, darf dies dem Gesetz nach tun. So ist es beispielsweise möglich, einen jährlichen Selbstbehalt zu vereinbaren – und damit im Gegenzug deutlich den Versicherungsbeitrag zu senken. Zugleich decken viele Tarife Leistungen mit ab, die die GKV nicht bezahlen darf: etwa Wahlleistungen im Krankenhaus, alternative Heilmethoden oder hochwertige Behandlungsformen beim Zahnersatz. Deshalb sollten Sie überlegen, welche Leistungen Ihnen wichtig sind, welche wünschenswert scheinen und auf welche Sie vielleicht auch verzichten wollen. Im nächsten Schritt können Sie Tarifangebote verschiedener Versicherungsunternehmen vergleichen. Diese unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern aufgrund der vielen versicherten Leistungen auch in einzelnen Details des Versicherungsschutzes. Die Entscheidung für ein Angebot hängt dann von Ihren individuellen Anforderungen ab.

Die PKV Private Krankenversicherung: Günstig und gut

Wer in eine der rund 50 privaten Krankenversicherungen wechseln möchte, verspricht sich davon meist günstigere Beiträge und eine bessere medizinische Versorgung. Da sich der Beitrag nicht wie in der gesetzlichen Krankenversicherung nach dem Einkommen bemisst, sondern nach Alter, Gesundheitszustand und Umfang der Leistungen, sollte man sich frühzeitig Gedanken machen und ausführlich beraten lassen. Denn mit der richtigen PKV Private Krankenversicherung kommt man gut durchs Leben. Was die Qualität einer medizinischen Behandlung angeht, hat man als privat Versicherter in der Regel freie Wahl. Je nach Tarif lässt sich aber auch mit dem so genannten Primärarzt-Prinzip Geld sparen. Dabei überweist der Hausarzt den Versicherten zu einem Facharzt. So wird verhindert, dass durch falsche Arztbesuche unnötig Kosten produziert werden.

Vorteile beim Arzt
Die Vorteile der PKV sollen sich eigentlich nicht in der Versorgung zeigen, dennoch ergeben immer wieder Stichprobentests, dass ein privat Versicherter Vorzüge genießt. Im letzten Jahr ergab beispielsweise eine Telefonumfrage bei 470 Praxen in Hessen: Im Schnitt warten Patienten aus der gesetzlichen Krankenversicherung 20 Tage länger als PKV-Versicherte auf einen Facharzttermin. Besonders lange warten der Studie zufolge gesetzlich Versicherte bei Augenärzten, Neurologen und Dermatologen. In den gleichen Fachgebieten warten PKV-Versicherte nur halb so lange auf einen Termin. Doch die Wartezeit auf Arzttermine ist nur ein Vorteil von vielen. Viele PKV-Tarife bieten für den Krankenhausaufenthalt Einbettzimmer und Chefarztbehandlung. Auch beim Thema Zahnarzt können sich Versicherte den Wunschversicherungsschutz aussuchen – gerade bei Zahnersatz eine finanziell lohnende Entscheidung. (Quelle CASMOS Media GmbH / PKV-Verband)

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Private Krankenversicherung. Ein kleiner Auszug unserer Produktpartner!

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